Benedict Cumberbatch (37) hat erkannt, dass er die lästigen Fotografen nicht so einfach los wird und statt sich nur zu ärgern, hat er eine sehr gute Methode entwickelt, um die Paparazzi für sich arbeiten zu lassen.

Das Set für die letzte Folge der neuen Sherlock-Staffel ist nicht nur von neugierigen Fans, sondern auch von Fotografen umzingelt. Statt mit genervtem Blick an letzteren vorbeizuhetzen, sieht man Benedict immer öfter Botschaften in die Kameras halten. Er weiß, dass diese Bilder um die Welt gehen werden und seine Mitteilungen so Millionen Menschen erreichen. Erst forderte er die Paparazzi auf, sich nicht um die Dreharbeiten zu kümmern, sondern sich wichtigeren Dingen wie den Aufruhen in Ägypten zu widmen. Jetzt kam er gleich mit mehreren neuen handgeschriebenen Zetteln, "Fragen stellen, auf die wir in einer Demokratie das Recht haben - Cameron, Theresa May, GCHQ, Lehrern, Eltern, uns gegenseitig..."

Der Schauspieler will auf Unrechtmäßigkeiten aufmerksam machen, zum Beispiel auf die Behandlung von Journalisten, die an Flughäfen festgehalten wurden und deren Festplatten einfach zerstört wurden.
Außerdem fragte der 37-Jährige: "Was wollen sie uns nicht wissen lassen? Und wie sind sie an ihre Informationen gekommen? Würde die Aufdeckung ihrer Methoden unsere Sicherheit gefährden oder ihnen einfach nur Peinlichkeiten bescheren...?"

Man merkt, dass Benedict politisch interessiert ist und sich nicht auf seinem Star-Dasein ausruht. Vielleicht schafft er es mit seinem Engagement auch andere Menschen zum Nachdenken anzuregen.

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