"Ach Robert, sei doch nicht immer so melancholisch. Dir geht es doch gut." Das denkt man sich oft, wenn man den erfolgreichen Schauspieler Robert Pattinson (27) wieder einmal mit abwesendem Blick umherschweifen sieht.

Es hat allerdings ganz den Anschein, dass es ihm eben gar nicht so gut geht, wie man sich das aus der Ferne immer vorstellt. Der spanischen GQ offenbarte der 27-Jährige, wie unglücklich ihn seine Berufswahl oft macht: "Es ist befremdlich, man kann kein normales Leben führen. Man versucht oft dagegen anzukämpfen, aber letztendlich muss man sich eine neue Lebensweise aneignen."

Oh oh, das klingt ganz danach, als würde Robert sich wünschen nie berühmt geworden zu sein. "Wenn überhaupt, dann bin ich dankbar, weil ich nicht zu früh erfolgreich geworden bin und wenigstens vorher ein normales Leben führen konnte", gibt er zu. Da nutzen wohl auch all die Millionen Fans und Dollar nichts, wenn man immer verfolgt und analysiert wird. Doch nicht nur die ständige Aufmerksamkeit macht dem Schauspieler zu schaffen: "Die Leute bemerken überhaupt nicht, wie einsam man ist."

Da fragt man sich doch, wieso er dann nicht einfach den Job an den Nagel hängt oder sich zumindest eine Auszeit gönnt, wenn ihn das, was er tut oder zumindest das, was es mit sich bringt, derart trübsinnig werden lässt. Im Gegensatz zu den meisten, anderen Menschen könnte er sich diesen Luxus finanziell leisten.

Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Getty Images
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Taylor Lautner, Kristen Steward und Robert Pattinson in Berlin 2012
Getty Images
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FKA Twigs und Rober Pattinson in London 2017
Chris Jackson/Getty Images
FKA Twigs und Rober Pattinson in London 2017


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