Eigentlich sollte man meinen, Alec Baldwin (55) könne nach der Geburt seiner Tochter Carmen Gabriela vor ein paar Tagen nicht glücklicher sein oder zumindest aus seinen früheren Prügel-Attacken gelernt haben, aber weder das eine noch das andere scheint derzeit der Fall zu sein. Denn wie sonst erklärt sich der neueste Vorfall, der sich gestern in New York ereignete? Dort griff Alec nämlich im Beisein seiner Frau Hilaria Baldwin (29) wieder einen Paparazzo an und ließ seiner Wut auf die Fotografen erneut freien Lauf.

Der attackierte Mann, den Baldwin brutal gegen ein Auto presste, wollte natürlich ein Bild von den beiden frischgebackenen Eltern machen, doch das war offensichtlich zu viel für Baldwin. "Alles, was ich getan habe, war meinen Job zu machen. Ich habe ihm nur ganz normale Fragen gestellt und dann ist er plötzlich ausgeflippt", sagte der Paparazzo gegenüber TMZ. Baldwins Sprecher sieht das natürlich anders und erklärte bereits, dass der Fotograf den Streit eindeutig provoziert habe. Sogar die Polizei wurde herbeigerufen und musste zwischen den beiden Parteien schlichten, die sich gegenseitig immer weiter provozierten.

Zwar wurde niemand festgenommen oder zur Kasse gebeten, aber von Neu-Papa Baldwin hätte man wohl ein professionelleres Verhalten erwartet. Auch nach der Geburt scheint er also offensichtlich leicht reizbar zu sein. Ein Vorbild für seine Kinder ist er so leider nicht.

Alec BaldwinDan Jackman/WENN.com
Alec Baldwin
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