Für König Juan Carlos (75) stand am Dienstag ein schwerer Gang an. Schon seit Längerem hat er große gesundheitliche Probleme und musste auch schon mehrfach operiert werden. Nun war es erneut seine Hüfte, wegen der er ins Krankenhaus musste. Dabei konnte er sich aber wenigstens auf den Rückhalt seiner Familie verlassen.

Seitdem Juan Carlos vor über einem Jahr stark für seine Elefantenjagd in Afrika kritisiert wurde, hat sich sein öffentliches Ansehen nur schwer erholt und auch für das gesamte spanische Königshaus war dieser Vorfall ein Debakel. Trotzdem konnte sich der Monarch sicher sein, an seinem OP-Tag die Familie um sich zu haben. Am Dienstag versammelten sich seine Frau Königin Sofia (74), sein Sohn Prinz Prinz Felipe (45) und dessen Frau Letizia (41) sowie Tochter Elena. Zuletzt konnte Juan Carlos nur noch schwer laufen und es stellte sich heraus, dass er eine Entzündung an seiner Hüftprothese hatte, wie die Huffington Post berichtet. In einer dreistündigen Operation wurde die künstliche Hüfte dann ausgetauscht. In der nächsten Woche sollte sich Juan Carlos so weit erholt haben, dass er wieder nach Hause kann. In zwei Monaten muss er sich jedoch dem zweiten Teil des Eingriffs unterziehen.

Viele spekulieren immer noch, dass Juan Carlos aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme und seines angeschlagenen Images in der nächsten Zeit abdanken könnte, und damit seinem Sohn Prinz Felipe den Thron überlässt. Das hat der Palast bisher aber vehement abgelehnt.

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