Rolling Stones-Urgestein Keith Richards (69) hat nochmal richtig Schwein gehabt. Denn wie sich jetzt herausstellte, wohnte der Tod - wie man so schön sagt - in seinem Fall wirklich nebenan. Sein Nachbar im ländlichen Connecticut baute eine Bombe mit dem Ziel, den Musiker in die Luft zu jagen.

Laut der Connecticut Post handelt es sich bei dem Verrückten um einen 69-jährigen Mann, namens Joseph Callahan. Dem Polizeibericht zufolge hortete der Nachbar des Gitaristen mehrere hundert Pistolen und Gewehre in seinem eine Million-Dollar-Anwesen. Zusätzlich fanden die Cops bei der Hausdurchsuchung in der letzten Woche etwa 50 Kilogramm Sprengstoff. Callahan, der früher als Angestellter eines Waffenherstellers arbeitete, gestand, dass er dabei war, eine Bombe zu bauen, mit der er einen Anschlag auf Keith Richards ausüben wollte.

Er wurde wegen illegalen Besitzes von Sprengstoff, rücksichtsloser Gefährdung und dem Bau von Bomben festgenommen. Sein Anwalt plädiert darauf, dass Callahan tatsächlich niemanden verletzen wollte und Zündstoffe nur eines seiner Hobbies sind. Ein Sprecher von Keith Richards, gab an, dass der 69-Jährige für ein Statement nicht zu haben ist.


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