Mit dem "Steal Deal" und dem "Showdown" gab es im Konzept von The Voice of Germany einige Veränderungen. Während diese mit Ersterem noch aufgingen und für herausragende Quoten sorgten, lahmt die Sendung plötzlich in der Phase der Showdowns und muss einen enormen Schwund an Zuschauern hinnehmen. Woran aber liegt dieser plötzliche Quoten-Einbruch?

Während schon der Auftakt in die Showdowns am Donnerstag Einschaltquoten einbüßen musste, ging der Abstieg am Freitag kontinuierlich weiter. Unter den 14- bis 49-jährigen Zuschauern schauten sich 2,06 Millionen die gestrige Sendung an. Mit 18,2 Prozent Marktanteil sind die Quoten zwar solide, dennoch verfehlte "The Voice of Germany" damit zum dritten Mal in dieser Staffel die angepeilte Marke von 20 Prozent. Das berichtet quotenmeter. Werden die Zuschauer mit den Showdowns vielleicht zu lange hingehalten, bis es mit den Liveshows losgeht? Ist die Sendung mit der dritten Phase nun zu langatmig und ohne die nötige Würze behaftet?

An der fehlenden Begeisterung für das neue Konzept kann es augenscheinlich nicht gelegen haben, war das Ergebnis der Promiflash-Umfrage doch eindeutig: Fast 69 Prozent und damit die Mehrheit der abgestimmten User befürwortete, dass mit den Showdowns ein Zwischenschritt zu den Liveshows geschaltet wird. Vielleicht kann das Publikum auch einfach die Begeisterung der Jury für die weitergekommenen Kandidaten nicht teilen? Vielleicht möchten die Zuschauer endlich selbst mitbestimmen, wer es in die nächste Runde schafft? Die nächsten Folgen "The Voice of Germany" werden zumindest zeigen, ob es mit dem Quoten-Fall weitergeht oder nicht.

Was wisst ihr über die Show? Testet euer Wissen doch einfach mal im "The Voice"-Quiz!

SAT.1/ProSieben/Richard Huebner
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