Niederlage vor Gericht für Schlager-Star Michael Wendler (41)! Landmaschinen-Verkäufer Stefan Springsguth hatte den Sänger in der RTL-Sondersendung "Christopher Posch Spezial - Die Akte Wendler" als Betrüger bezeichnet. Das ließ sich Wendler nicht bieten, reagierte prompt mit einer Strafanzeige. Jetzt traf das Amtsgericht im thüringischen Heiligenstadt eine Entscheidung: Der Bauer darf Wendler weiter "Betrüger" nennen!

Zu den Gründen bestätigte das Gericht auf Anfrage von Promiflash: "Dieses Urteil kam zustande, weil Michael Wendler auch schon in anderen Fällen des Betrugs bezichtigt wurde. Es handelt sich deshalb um keine üble Nachrede von Herrn Springsguth."

Der Knackpunkt: Ein Auszug aus dem Bundeszentralregister des Sängers! 1999 war Wendler wegen 12-fachen Betrugs verurteilt worden. Ob es bei der Entscheidung bleibt? Der Schlager-Star, der vor wenigen Wochen mit einem Auftritts-Boykott wegen Anna-Maria Zimmermann (24) für Aufsehen sorgte, hatte schon unlängst betont, noch nie jemanden betrogen zu haben. Eine juristische Fortsetzung des Streits wegen eines Eingriffs in Wendlers Persönlichkeitsrecht scheint also möglich...

Übrigens will auch Jürgen Milski (50) Klarheit. Bei Facebook fragte er süffisant: "Wie sieht das nun eigentlich juristisch aus: Darf jetzt nur Stefan Springsguth Betrüger zum Wendler sagen oder jeder??"

Michael WendlerWENN
Michael Wendler
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Michael Wendler
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