Nachdem Rainer Meifert (46) kürzlich sehr negativ über die Bedingungen am GZSZ-Set sprach, äußert sich jetzt die Produktion der Erfolgs-Serie zu den Vorwürfen. Die sieht die Vorfälle dabei nämlich etwas anders.

Der ehemalige RTL-Serien-Schauspieler beklagte zum Beispiel, dass ihm vorgeschrieben wurde, zu welchem Arzt er habe gehen müssen. Von Seiten der GZSZ-Produktion heißt es dazu in einem Statement gegenüber Promiflash: "Es gibt und gab zu keinem Zeitpunkt 'Produktionsärzte'. Unsere Schauspieler gehen zu unabhängigen Ärzten, auf deren Urteil wir keinen Einfluss haben oder nehmen können." Aufgrund der hohen Belastbarkeit in ihrem Beruf sei ein gesunder Künstler dabei viel mehr im Interesse der Produktion als frühzeitige Gesundschreibungen. Außerdem warf Meifert vor, dass Erfolge außerhalb der Serie nicht gern gesehen werden. In dem Statement heißt es dagegen, dass die Produktion sich eher über einzelne Talente, die auch mit anderen Projekten Erfolge erzielen, freuen würde. GZSZ habe im Gegenteil sogar von Personen wie Jeanette Biedermann (33), Alexandra Neldel (37), Yvonne Catterfeld (33) oder Susan Sideropoulos (33) profitiert. Die Sprecherin der Ufa Serial Drama Thea Wulff erklärt: "Wir schreiben also niemanden heraus, weil er 'zu prominent' wird oder in anderen Projekten tätig ist. Im Gegenteil. Wir unterstützen das"

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Jeanette BiedermannWENN
Jeanette Biedermann
Yvonne Catterfeld und Felix von JascheroffRolf Baumgartner/RTL
Yvonne Catterfeld und Felix von Jascheroff
Susan SideropoulosPatrick Hoffmann/WENN.com
Susan Sideropoulos


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