Ein tragischer Autounfall kostete Hollywoodstar Paul Walker (✝40) vor knapp drei Wochen sein noch so junges Leben. Nachdem vor einigen Tagen bereits die offizielle Todesursache festgestellt worden war, bestätigten die Behörden nun eine weitere traurige Tatsache: Entgegen zwischenzeitlicher Vermutungen führten keinerlei mechanische Schäden an Auto oder Straße zum großen Crash. Einzig und allein die Liebe zur ganz hohen Geschwindigkeit wurde Paul Walker und seinem Freund und Berater Roger Rodas (✝38) zum Verhängnis.

Ein Sprecher der Polizei teilte nun das Ergebnis der Ermittlungen im Fall Walker gegenüber der Associated Press mit: "Das Auto verlor die Kontrolle aufgrund der Geschwindigkeit, und zwar nur aufgrund der Geschwindigkeit." Das Gefährt war mit immenser Wucht gegen einen Baum und einen Laternenpfahl geprallt und infolgedessen in Flammen aufgegangen. Wie viel zu schnell das Unglücksauto aber tatsächlich gefahren ist, soll erst die Untersuchung durch deutsche Wissenschaftler klären, die im kommenden Monat die Daten des Bordcomputers aus dem verunglückten Fahrzeug auswerten sollen.

Walker hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, genau wie seine Paraderolle aus den Fast & Furious Filmen, Brian O'Conner, eine besondere Schwäche für schnelle Autos und das Leben am Speedlimit zu haben. Bereits in früheren Jahren hatte er des Öfteren Andeutungen gemacht, dass ein Tod aufgrund von zu schnellem Fahren nicht der schlechteste Abgang aus dieser Welt für ihn sein würde. Nun müssen also auch die letzten Zweifler akzeptieren, dass ihr Idol wegen purer Leichtsinnigkeit ums Leben gekommen ist.

Paul WalkerSplash News
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Paul WalkerJoe Alvarez
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