Furchtlos, zielstrebig aber vor allem hungrig - so präsentierte sich Jochen Bendel (46) vor seiner zweiten Solo-Prüfung im Dschungelcamp und bewies dabei, dass es auch andere Methoden gibt, mit Ratten umzugehen, als sie völlig unkontrolliert in die Flucht zu schreien. Doch auch Jochens eingeschlagener Kuschelkurs kam bei den Nagetieren nur bedingt gut an - Dr. Bob (64) musste sogar zum Verarzten des selbsternannten Dschungel-Kochs anrücken. Sammelt Jochen mit seiner blutigen Hingabe womöglich wieder neue Sympathien?

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Die Dschungel-Darbietung von Jochen Bendel gleicht bisher ja einer ziemlichen Berg-und-Talfahrt: Vom verständnisvollen Seelentröster und Unterstützer in einsamen Stunden wandelte sich der Moderator zuletzt eher in Richtung Nörgler. In der Rattenhöhle, durch die er sich in seiner Dschungelprüfung kämpfen musste, hat ihm aber keine dieser Eigenschaften etwas gebracht. Auffällig dabei: wie zuletzt schon im Kakerlaken-Sarg scheinen die Dschungeltiere eine Vorliebe für Jochens kleinen Bendel zu entwickeln! Da kann der Moderator noch von Glück reden, dass die Nager nicht daran knabbern, sondern lediglich seine Stirn zum Bluten bringen.

Was die TV-Zuschauer über Jochen und seine Dschungel-Kollegen denken, seht ihr in dieser Ausgabe von "Coffee Break":


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Trotz seiner "Verletzung" zeigt sich Jochen aber tapfer - dass die Mitleidsschiene bei den Dschungel-Fans nicht so gut ankommt, hat mittlerweile wohl auch er eingesehen. Vielleicht will er damit aber auch nur demonstrieren, dass er bereit ist, für die Dschungelkrone auch an seine körperlichen Grenzen zu gehen?

Jochen BendelRTL / Stefan Menne
Jochen Bendel
Jochen Bendel und Dr. BobRTL / Stefan Menne
Jochen Bendel und Dr. Bob
Jochen BendelRTL / Stefan Menne
Jochen Bendel


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