Im Dschungel war sie die berüchtigte "Tränen-Tanja" oder auch einfach nur "traurige Tanja". Noch nie zuvor hat sich ein Promi so schwer im Camp getan wie Tanja Schumann (51). Über weite Strecken wirkte es so, als wäre die einstige "RTL Samstag Nacht"-Darstellerin dazu gezwungen worden, in die Dschungel-WG einzuziehen. Tanja wollte nur noch nach Hause und weinte an ihrem Tiefpunkt bitterliche - ja eben - Tränen! In ihren wenigen heiteren Momenten erfrischte bis irritierte Tanja mit aufgesetzt wirkendem Gekicher und verstellter Stimme. Dieses Phänomen war auch in der gestrigen Willkommens-Sendung für die Dschungelstars bei RTL wieder zu erleben. Doch woher kommt nur dieses unnatürlich wirkende Auftreten? Ist das wirklich die "echte" Tanja?

Nach der Rückkehr aus Australien hatte Tanja gegenüber Promiflash noch erklärt, sie sei im Dschungel so gewesen, wie sie eben ist, und dass sie absichtlich ruhig und nicht so aufgedreht rüberkommen wollte. Aber wenn sie mit verstellter Stimme spricht (und das passierte eben in der gestrigen Show wieder), wirkt das auch nicht wie die wahre Tanja! Könnte es sein, dass sie unsicher ist, und ihre Unsicherheit hinter dem aufgesetzten Gequäke verstecken möchte? Ihre Dschungel-Tränen sprechen zumindest dafür, dass die TV-Powerfrau auch schwache Seiten hat. Oder denkt sich Tanja: "Immerhin hab' ich's mit der Kicher-Rolle im Dschungel auf Platz 4 geschafft!" und behält ihre "Dschungel-Masche" einfach bei?

Was denkt ihr, ist der Grund für Tanjas fragwürdig "komische" Grimassen und Stimmenverstellungen?


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