Ob DSDS oder The Voice of Germany: Jährlich jagt ein Castingshow-Gewinner den nächsten. Eigentlich landen diese mit ihrer ersten Platte nach der Show einen großen Hit, bevor sie oftmals in der Versenkung verschwinden. Doch Andreas Kümmert (27) hat jetzt schon etwas Pech.

Er galt schnell als der klare Favorit bei "The Voice of Germany" und siegte letztlich haushoch über seine Konkurrenten. Noch vor dem Ende der Sendung gelang ihm ein erster Charteinstieg - ein ungewöhnlicher Erfolg und ein vielversprechendes Omen für eine steile Karriere. Da wunderte es nicht, dass die erste Single-Auskopplung "Simple Man" die Top 5 der Charts stürmte. Doch sein nun veröffentlichtes Album "The Mad Hatters Neighbour" konnte keine so gute Position einfahren. Es stieg "nur" auf Platz 14 ein und verfehlte die Top Ten damit knapp. In Österreich und der Schweiz läuft es noch schlechter. Dort wurden nur die Positionen 46 beziehungsweise 93 erreicht. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass es nur eine Neuauflage des bereits 2012 veröffentlichten Albums ist.

Ist Andreas Kümmert etwa schon jetzt - nur knapp zwei Monate nach seinen "The Voice"-Gewinn - nicht mehr angesagt? In dieser "Coffee Break"-Folge seht ihr sein Statement kurz nach der Show:

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