Seine Karriere auf dem Bildschirm startete er bei Emergency Room, doch spätestens seit seiner Rolle in Star Trek ist er zu einem begehrten Hollywood-Schauspieler aufgestiegen. Noch dazu sieht er blendend aus, verdient ein Vermögen und kann sich vor Frauen kaum retten. Chris Pine (33) hat wirklich alles, wovon ein Normalsterblicher kaum zu träumen wagt. Da ist es doch wirklich völlig unverständlich, dass dieser Mann sich wöchentlich auf die Couch des Psychiaters legt!

Aber ganz genau das ist der Fall. Wie viele Künstler und Schauspieler nimmt er die Hilfe und Ratschläge einer dritten Person in Anspruch, um nicht in der Glitzerwelt jeglichen Realitätsbezug zu verlieren und stattdessen einen klaren Kopf zu behalten. "Ich gehe seit Jahren zur Psychotherapie. Das hilft mir enorm, ein besserer Mensch zu werden. Ich finde es wichtig, alles aus dir rauszuholen, was in dir steckt. Nur so kannst du richtig leben", sinniert er gegenüber IN. Klingt ganz so, als sei es kein spezielles Schlüsselerlebnis, das Chris zum Psychiater treibt.

Toll! Ein Weltstar, der offen über seine Therapie spricht. Es scheint, als leiste Chris' Psychologe sehr gut Arbeit.


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