Als Teil der Kultserie Mad Men feierte sie weltweit Erfolge und wurde von Serienfans bejubelt. Doch abseits der Red Carpets sah das Leben von Elisabeth Moss (31) monatelang nicht annähernd so glamourös und rosig aus. In einem Interview spricht die Schauspielerin jetzt ganz offen über ihre kurzweilige Ehe mit Fred Armisen (47) und lässt dabei kein gutes Haar an der Beziehung. Sie bezeichnet die acht Monate mit ihm sogar als regelrechten Horror.

Wenn Beziehungen enden, sprechen die Beteiligten oft nicht nur gute Worte übereinander. Doch das, was Elisabeth Moss in einem Interview über ihre Beziehung zu Fred Armisen sagt, verdeutlicht, wie sehr sie unter der achtmonatigen Ehe mit ihm gelitten hat. "Es war extrem traumatisch und schrecklich und auf der anderen Seite war es gut. Ich bin froh, dass ich jetzt nicht mehr an diesem Punkt bin", gesteht die Schauspielerin im Gespräch mit dem New York Magazine. Besonders froh sei sie auch, dass sie und Fred keine gemeinsamen Kinder haben. Was wirklich zwischen den beiden passiert ist, nachdem sie sich 2009 kennenlernten, ist nicht klar, doch Fred ist sich seiner Schuld offenbar sehr bewusst. In einem Interview mit Sirius XM Radio gestand er kürzlich: "Ich war ein schrecklicher Ehemann, ich bin ein schrecklicher Freund." Zumindest ist sich dieses ehemalige Hollywoodpaar nach seiner Trennung endlich einmal einig.

Elisabeth Moss im Januar 2019
Getty Images
Elisabeth Moss im Januar 2019
Elisabeth Moss, Schauspielerin
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Elisabeth Moss, Schauspielerin
Elisabeth Moss, Schauspielerin
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Elisabeth Moss, Schauspielerin


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