Keira Knightley (28) machte - ganz untypisch für das weibliche Geschlecht - kein großes Aufheben um ihr Hochzeitskleid, als sie James Righton (30) im vergangenen Jahr ehelichte. Die Schauspielerin trug eines ihrer liebsten Stücke, in dem sie sich auch nach dem großen Tag weiterhin auf Events zeigte. Jetzt verriet sie, warum genau sie sich nicht extra ein Kleid auf den Leib schneidern ließ.

Keine Frage, in dem Chanel-Traum hätten sicher viele Frauen gern geheiratet, doch Keira entschied sich eher aus emotionalen denn aus modischen Gründen für das schon damals bereits mehrfach getragene Kleid. "Karl Lagerfeld war so freundlich, mir eine Jacke zu dem Kleid zu entwerfen. Ich hatte es bereits häufig an gehabt. Es war mein 'etwas Altes'", so die 28-Jährige gegenüber dem Daily Telegraph. Sie verband schon vor der Hochzeit viele positive Erlebnisse mit dem Kleid und empfand das als ein gutes Omen, erläuterte sie weiter.

Mittlerweile soll das gute Stück auch schon ziemlich mitgenommen sein. "Es hat jetzt überall Rotwein-Flecken auf der Vorderseite. Ich habe gar nicht gemerkt, wie schlimm es ist, bis ich nach Hause kam. Es ist ziemlich bespritzt. Aber hey, eine gute Nacht ist eine gute Nacht und wenn ein Kleid seine Zeit hatte, dann hatte es vielleicht einfach seine Zeit. Ich bin ziemlich sicher, dass ich es sauber bekommen könnte, aber wenn nicht, dann machen mich die Erinnerung an eine tolle Nacht und die Geschichte, wie das Kleid zerstört wurde, glücklich", erklärte sie.

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Keira KnightleyWENN
Keira Knightley
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