Die beiden hatten sich abseits der DSDS-Bühne und im Kandidaten-Loft gut verstanden - jetzt macht einer von ihnen alleine weiter, während der andere die Sendung verlassen musste: Am Samstagabend wurde Enrico von Krawczynski (19) von den Zuschauern aus der Show gewählt, doch Richard Schlögl (25) durfte nach seiner emotionalen "Eisberg"-Performance eine Runde weiter. Über den Weggang des Staffel-"Kükens" ist Richard traurig - aber er spricht auch ganz offene Worte über seinen in der Show neu gewonnenen Freund.

"Enrico ist exakt wie ich früher, ein Draufgänger", zieht Richard im Interview mit Promiflash Bilanz. Und nennt auch unverblümt dessen Schwachstelle: "Der Rico war für mich einfach der schlechteste Sänger. Aber es tut mir wirklich leid, weil ich viel Bezug zu ihm hatte. Er wird mir als Mensch sehr fehlen." Und das scheint Richard tatsächlich sehr wichtig zu sein. Denn bei der ebenfalls ausgeschiedenen Elif tut es ihm trotz besseren Gesangs nicht so sehr leid: "Elif hat durchweg Spitzenleistungen gezeigt, durchweg, aber zu ihr hatte ich weniger Bezug. Deswegen fällt's mir beim Enrico schwerer."

Ohje! Das harte Auswahlverfahren der Castingshow reißt eben auch neu gewonnene Freundschaften wieder gnadenlos auseinander. Aber auch bei Richard ist ja noch ungewiss, wie viele Shows er wohl noch vor sich hat. Wenn es schlecht für ihn läuft, wird er seinen "Rico" schon eher wiedersehen, als ihm momentan lieb sein kann.

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Richard SchlöglRTL / Stefan Gregorowius
Richard Schlögl
RTL / Stefan Gregorowius
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