Damit hat er wohl nicht gerechnet. Weil sich Liam Neeson (61) für die Kutschen im New Yorker Central Park einsetzt, hat er jetzt Ärger mit Tierschützern. Sie protestierten am Samstag sogar vor seinem Haus in Manhattans Upper West Side. "Stoppt die Unterstützung für Tierquälerei" war unter anderem auf ihren Schildern zu lesen.

Der Schauspieler hatte in der New York Times einer Gast-Kolumne mit dem Titel "Kutschen gehören in den Central Park" geschrieben. Darin erläutert er in ganzer Länge, warum er sich für diese Gefährte einsetzt. Unter anderem heißt es dort: "Pferde und ihre Pfleger arbeiten zusammen, um sich in New York einen anständigen Lebensunterhalt zu verdienen, so wie sie es schon seit Hunderten von Jahren machen." Laut Neeson seien sogar 64 Prozent der New Yorker für den Erhalt der Kutschen. Die restlichen von ihnen dagegen streiken. Sie wollen die Abschaffung der Kutschen. "Wir haben 2014 und nicht 1914", so Demonstrant Peter Wood gegenüber Time.com. "Pferde gehörten nicht in den Straßenverkehr, umgeben von Bussen. Sie gehören nicht in diese Stadt. Das Ganze ist veraltet und grausam."

Liam Neeson hatte sich für die Kutschfahrten stark gemacht, nachdem New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass er sie verbieten lassen will. Sie sollen durch Elektrofahrzeuge ausgetauscht werden.

Liam Neeson in New York City
Getty Images
Liam Neeson in New York City
Liam Neeson und Natasha Richardson, 2008
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Liam Neeson und Natasha Richardson, 2008
Angelina Jolie, Brad Pitt und Sohn Maddox im November 2013
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Angelina Jolie, Brad Pitt und Sohn Maddox im November 2013


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