Nachdem zuletzt Bryan Singer (48) durch seinen Anwalt erklären ließ, dass er sich zum vorgeworfenen Zeitpunkt nicht am Tatort der beschuldigten Vergewaltigung befunden haben will, schießt der Ankläger jetzt zurück. Er will Beweise liefern, die das Gegenteil bezeugen.

Es wird eine immer erbitterte Schlacht, in der Aussage gegen Aussage steht. In regelmäßigen Abständen kommen scheinbar neue Fakten ans Tageslicht, die die Schuld oder Unschuld des Hollywood-Regisseurs belegen sollen. Erst kürzlich erklärte Singers Anwalt, in Besitz von Kreditkartenbelegen und Ähnlichem zu sein, die seine Unschuld beweisen. Der X-Men-Star hätte demnach nicht auf Hawaii gewesen sein können, wo er auf einer der widerlichen Sexpartys das Opfer vergewaltigt haben soll.

Doch Michael Egans schießt jetzt zurück und will Zeugen haben, die Singers Hawaii-Aufenthalt bestätigen wollen, wie TMZ berichtet. Sein Rechtsvertreter erklärt: "Wir haben mit mehreren Zeugen gesprochen, die Singer auf Hawaii (auf den Partys) zu der besagten Zeit gesehen haben." Es bleibt abzuwarten, ob diese Zeugen auch vor Gericht bei ihrer Aussage bleiben werden.

Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013
Getty Images
Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013
Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Getty Images
Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Bryan Singer beim Tokyo International Film Festival 2015
Getty Images
Bryan Singer beim Tokyo International Film Festival 2015


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de