Eine Woche lang hat Bryan Singer (48) zu den schweren Vorwürfen, die gegen ihn erhoben wurden, geschwiegen, während die ganze Welt darüber spekuliert, ob der X-Men-Regisseur tatsächlich ein Vergewaltiger ist. Und während sein angebliches Opfer sogar noch weitere Personen beschuldigt, meldet sich Bryan nun zum ersten Mal selbst zu Wort und wehrt sich gegen die Anschuldigungen.

Wirklich überraschend sind die Worte, mit denen sich Bryan Singer jetzt in der Öffentlichkeit meldet, nicht. "Die Vorwürfe gegen mich sind unverschämt, bösartig und komplett falsch", stellt der Regisseur in einem öffentlichen Statement klar. Und Bryan zieht seine Konsequenzen aus den schlimmen Schlagzeilen. "Ich will nicht, dass diese erfundenen Aussagen die Aufmerksamkeit von 'X-Men: Days of Future Past' ablenken. Deswegen habe ich beschlossen, an keinem der kommenden Promotion-Termine zum Film teilzunehmen." Wirklich überraschend ist diese Entscheidung nicht, braucht es doch keinen Experten, um zu ahnen, welche unerbittlichen Fragen Bryan bei solchen Auftritten erwarten würden. Dennoch ist er sich sicher, dass sich bald alles aufklären wird. "Ich verspreche, wenn das alles vorbei ist, wird sich zeigen, dass das Ganze nicht mehr als eine kranke Verleumdung ist. Ich danke meinen Fans, Freunden und meiner Familie für die unglaubliche Unterstützung."

Wie es dem angeblichen Opfer von Bryan geht, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Episode:

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Bryan SingerApega/WENN.com
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Michael EganPromiflash
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Michael EganSplash News / Hector Campos
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