Den letzten Coup, den der etwas durchgeknallte Johnny Knoxville (43) landete, war sein aberwitziger Film "Bad Grandpa". Dieser geizte zwar in allerfeinster Jackass-Manier nicht mit Gags aus der unteren Schublade, hatte aber dennoch ungewohnterweise einen waschechten Plot zu bieten. Das Publikum in Deutschland belohnte dies sofort mit dem ersten Platz in den Kinocharts. Und weil es nicht nur hierzulande so exzellent lief für Johnny, sondern der Streifen weltweit zum Kassenschlager avancierte, hat er nun einen exklusiven Zwei-Jahres-Vertrag mit Paramount Pictures unterzeichnet. Dieser garantiert den Fans auch noch mehr filmische Schweinereien und Blödeleien des 43-Jährigen.

Dass ihn die Produktionsfirma in den allerhöchsten Tönen lobt und ihn behalten will, ist irgendwie logisch, zieht man in Betracht, dass die letzte Zusammenarbeit zwischen Paramount und Johnny, "Bad Grandpa" also, weltweit über 150 Millionen Dollar einspielte. Das entspricht dem Zehnfachen der Produktionskosten - hier winken eine Menge satter Gewinne. Wie The Hollywood Reporter berichtet, ist aber auch Johnny selbst ziemlich froh darüber, weiterhin und ganz bestimmt in den nächsten Jahren seine alberne Seite bis an die Grenze des guten Geschmacks ausleben zu dürfen: "Ich bin absolut hin und weg davon, dass diese unglaubliche Partnerschaft weiterhin besteht. Ich habe noch so viele Filme zu machen. Und viele Knochen zu brechen!"


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