Adam Levine (35) ist wirklich niemand, der sich den Mund verbieten lässt. Dafür nimmt er verärgerte Reaktionen und Missverständnisse in kauf. Jetzt hatte er allerdings das Bedürfnis, mit bestimmten Meldungen, die die Runde machten, aufzuräumen. Adam ist verärgert, dass kritische Bemerkungen zu The Voice, die er in einem Interview machte, aus dem Kontext gerissen und aufgebauscht wurden. Doch was ist eigentlich los? Ist der Maroon 5-Frontmann von der erfolgreichen Castingshow genervt?

Adam ist von Anfang an dabei und immerhin noch happy genug, sich auch für die siebte Staffel, die aktuell produziert wird, zu verpflichten. Dennoch redet er nicht einfach alles schön, sondern bleibt durchaus kritisch. Gegenüber Rolling Stone klärte er deshalb - anscheinend entgegen der Wünsche seines The Voice-Kollegen und den Produzenten der Sendung - auf, dass der Gag rund um die Veröffentlichung seiner Telefonnummer nur ein Fake war, und gab außerdem zu verstehen, wo er Defizite im Vergleich zum Casting-Vorreiter American Idol sieht - im mangelnden Erfolg der The Voice-Gewinner. Dass der 35-Jährige dieses "Problem" ansprach, kam nicht überall gut an.

Deshalb sah sich Adam Levine nun offenbar genötigt, zurückzurudern und seine Aussagen zu relativieren. "Je mehr ich sage, desto mehr wird es aus dem Kontext gerissen. Das will ich lieber nicht weiter vertiefen. Aber ja, es war alles Unsinn. Ich war echt sauer, aber jetzt ist alles wieder gut", verriet der Coach im Interview mit MTV News. Auch, wenn Adam vielleicht tatsächlich nicht rundum mit The Voice zufrieden ist, betonte er jedoch, wie viel Spaß ihm schon jetzt die siebte Staffel und die Zusammenarbeit mit Gwen Stefani (44) und Pharrell Williams (41) mache. Somit scheint sich der Sänger noch nicht mit den Produzenten der Musikshow überworfen zu haben...

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adam levineWENN
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Blake Shelton und adam levineWENN
Blake Shelton und adam levine
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