Für ihre Eltern war der Verlust ihrer Tochter vor drei Jahren ein tragischer Schicksalsschlag. Amy Winehouse verstarb mit nur 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Ihr Vater Mitch Winehouse, zu dem sie ein besonders inniges Verhältnis pflegte, sagt jetzt aber, dass er mit der schweren Situation etwas besser umgehen kann und heute noch fast täglich zu Amy spricht.

Seid dem Ableben seiner einzigen Tochter, engagiert sich Mitch mit großem Eifer für die Amy-Winhouse-Foundation, eine Stiftung, die ins Leben gerufen wurde, um mittellosen Menschen zu helfen. "Ich weiß, dass sie sehr stolz auf uns ist. Sie hätte nicht gewollt, dass wir uns in unserem Leid suhlen", erzählt er in einem Interview mit The Sun. Außerdem verrät er, dass er ihre Anwesenheit bis heute spürt und sich immer noch mit ihr unterhält: "Sie steht jedes Mal neben mir auf der Bühne und ich spreche mit ihr jeden Tag. Ihr geht es jetzt gut." Fans der verstorbenen Sängerin wird es mit Sicherheit freuen, dass ihre Familie den Schmerz nun besser verkraftet und so viel Engagement in ihre Stiftung steckt.

Amy Winehouse, SängerinBryan Adams
Amy Winehouse, Sängerin
Mitch WinehouseWENN
Mitch Winehouse
Mitch Winehouse und Janis WinehouseHRC/WENN
Mitch Winehouse und Janis Winehouse


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