Lange wurde über die Todesursache von Peaches Geldof (✝25) spekuliert. Nun, rund drei Monate nach dem tragischen Ereignis, steht ohne Zweifel fest, dass die Tochter von Bob Geldof (62) an einer Überdosis gestorben ist. Für viele ist unbegreiflich, dass die junge Frau, die in ihrer Ehe und als Mutter zweier Kinder doch so glücklich zu sein schien, den Kampf gegen ihre Sucht verloren hat. Der britische Moderator Piers Morgan (49) hat seine ganz eigene Theorie dazu und sorgt damit jetzt für Aufregung.

Als CNN-Reporter ist Piers eigentlich für seine sachliche und analytische Berichterstattung bekannt. Die scheint er im Hinblick auf den Tod von Peaches aber wohl außen vor gelassen zu haben. "So viel Bösartigkeit wegen Peaches. Wenn man jemandem die Schuld geben will, sollte man bei ihrer Mutter anfangen", schrieb Piers jetzt bei Twitter. Er ist scheinbar der Überzeugung, dass Peaches das Schicksal ihrer Mutter Paula Yates (✝41), die ebenfalls an einer Überdosis starb, nie verkraftet hat. Auf die Nachfrage eines Followers, ob er denn grundsätzlich Süchtigen die Schuld gebe, antwortete Piers dann aber: "Paula war nicht abhängig, Peaches war es" und sorgt damit für noch mehr Verwirrung. Für allem für Peaches Fans und ihre Familie sind diese Aussagen wohl unverständlich.

Wie sehr Peaches ihre Mutterrolle geliebt hat, könnt ihr euch in dieser "Coffee Break"-Folge noch einmal anschauen:

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Peaches GeldofSIPA/WENN.com
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