Im April starb Peaches Geldof (✝25) einen für die Öffentlichkeit sehr plötzlichen Tod. Obwohl in der Zwischenzeit herauskam, dass die Tochter von Musiker Bob Geldof (62) doch nicht wie gedacht clean war, sondern vor ihrem Ableben Drogen konsumiert hatte, wurde bisher offiziell nicht festgestellt, was genau zu Peaches Sterben führte. Doch jetzt räumt der zuständige Gerichtsmediziner mit allen Zweifeln und Spekulationen auf.

Wie BBC berichtet, steht nun ganz klar fest, dass die zweifache Mutter an einer Überdosis Heroin starb. Die gerichtliche Untersuchung ergab, dass die zarte Blondine, die ihr Leben eigentlich wieder im Griff hatte, in die Drogenabhängigkeit zurückgefallen war. In einer Anhörung sagte ihr Mann Tom Cohen aus, dass sich Peaches eigentlich seit zwei Jahren in Behandlung befand, im Februar dieses Jahres aber wieder einen Rückfall erlitt. Er glaubt zudem, dass seine Frau ihrer Abhängigkeit schon länger wieder nachgegeben und das vor ihm verheimlicht habe.

Im Körper der Verstorbenen, so erklärt der offizielle Bericht weiter, befanden sich aber nicht nur Spuren von Heroin, sondern auch von Kodein, Methadon und Morphin. Doch vor allem die Menge an Heroin, die Peaches an dem Tag konsumiert hatte, sei als Todesursache einzuordnen. Zeichen für einen Selbstmord wurden nicht gefunden, stattdessen komme es häufig vor, dass Drogenabhängige, die clean geworden waren und dann einen Rückfall erleiden, schneller an einer Überdosis sterben. Das war offenbar auch bei Peaches Geldof der Fall.

Mehr über Peaches tragischen Tod und ihr Leben mit ihren Söhnen erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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Lia Toby/WENN.com
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