In seinen Büchern lässt er seine Figuren in fiesen Intrigen gegeneinander duellieren, nun schlägt George R. R. Martin (65) im wahren Leben zurück: Der Autor der Game of Thrones-Romanvorlage wurde in einer der letzten Folgen der Kult-Serie South Park aufs Korn genommen und als verwirrter Sonderling dargestellt. So dirigiert er unter anderem einen Männerchor, der den Titelsong der Erfolgsserie in einer alternativen Version wiedergibt, in der es nur um eines geht: das männliche Geschlechtsteil. Da Martin seitdem öfter auf diese scheinbare "Obsession" angesprochen wurde, fühlte er sich nun aufgefordert, mit diesem Gerücht aufzuräumen.

"Ich habe die Folge noch nicht gesehen, aber meine Familie schon. Sie sind noch dabei sich zu beraten, ob ich sie mir auch ansehen sollte. Ich bin eine sensible Person", erzählt der Schriftsteller dem Magazin Clevver News im Rahmen der Comic-Con mit einem Augenzwinkern, um dann eine Richtigstellung vorzunehmen: "Ich habe nichts gegen Schniedel, aber ich habe definitiv keine Schniedel-Obsession. Ich bin eindeutig auf der 'Brüste'-Seite. Brüste - nicht Schniedel!"

Humorvoll aber doch um einiges ernsthafter äußerte sich der Schriftsteller auch zur kommenden fünften Staffel von "Game Of Thrones", die im kommenden Jahr ausgestrahlt werden soll. Dabei freue er sich vor allem sehr auf die neuen Charaktere aus dem Hause "Martell", die in der nächsten Staffel ihr Debüt feiern sollen. Nun, da der "South Park"-Diss ausgeräumt ist, kann sich Martin wieder voll und ganz auf die Intrigen in seiner fiktiven Welt "Westeros" konzentrieren.

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