Na, das ging wohl nach hinten los: Da wollte sich der Ex-Bachelor nur mal seinen Frust über falsche Spekulationen um seine neue Liebe von der Seele reden und dann das. Sein Liebes-Interview löste keine Welle der Begeisterung, sondern absolutes Unverständnis aus. Doch genau damit hätte Christian Tews (34) auch rechnen müssen.

Vor allem auch die Aussagen seiner neuen Freundin Claudia Lösch über ihren früheren Mann erhitzen die Gemüter. Aber wenn es nach Medienexperte Jo Groebel (63) geht, hat auch Christian sich keinen Gefallen getan. "Geschickt war dieses Interview nicht wirklich. Das las sich wie das Interview von Leuten, die zum allerersten Mal interviewt werden. Bei ihm zumindest ist das nicht der Fall, er hat eine lange Kameraerfahrung, hat häufig vor Mikrofonen gestanden und da erstaunt, dass beide nicht mehr auch auf ihr Image und ihren Eindruck nach außen geachtet haben", meint Groebel im Interview mit Promiflash.

Doch was dachte sich Christians Freundin dabei, ihre Meinung über den Selbstmord ihres Exmannes mit der Welt zu teilen? "Unterstellen wir einfach mal, dass sie einfach ehrlich sein wollte, dass aber Ehrlichkeit nicht heißt, alles zu erzählen, man muss ja nicht alles erzählen. Gerade wenn es um Tote, wenn es um Selbstmord geht, wäre es vielleicht klüger gewesen, diesen Teil komplett auszusparen."

Was sonst Jo Groebel noch zu Christians Selbstdarstellung zu sagen hat, hört ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

[Folge nicht gefunden]
Christian Tews und Claudia Lösch beim Deutschen Fernsehpreis 2014
Getty Images
Christian Tews und Claudia Lösch beim Deutschen Fernsehpreis 2014
Medienpsychologe Jo Groebel
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Medienpsychologe Jo Groebel
Angelina Heger im Juli 2016
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Angelina Heger im Juli 2016


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