Nach dem schockierenden Selbstmord des beliebten Schauspielers Robin Williams (✝63) in der vergangenen Woche werden auch nach seiner Einäscherung noch neue Details zu den traurigen Begleitumständen bekannt. So soll der Hollywood-Star, trotz anderslautender Meldungen, bei seinem Suizid nicht alleine im Haus gewesen sein.

Wie der zuständige Gerichtsmediziner in seinem Bericht festhielt, soll Williams bereits seit 10 bis 12 Stunden tot gewesen sein, bevor er aufgefunden wurde. Das würde bedeuten, dass sich Williams' Ehefrau Susan Schneider währenddessen auch noch im Haus aufgehalten haben könnte und möglicherweise in einem Nebenzimmer des Fundortes sogar noch übernachtet habe. Die beiden hatten in der weitläufigen Villa des Oscar-Preisträgers getrennte Schlafzimmer. Ebenfalls sei es nichts Ungewöhnliches gewesen, dass Williams sein Schlafzimmer aufgrund seiner Depression nur für wenige Stunden am Tag verließ und sich demnach bis zu 18 Stunden dort aufhielt, wie der National Enquirer meldet. Der Schauspieler hatte in den Wochen vor seinem Selbstmord über Appetit- und Antriebslosigkeit geklagt - diese standen in Zusammenhang mit seiner Erkrankung.

Wie Williams und seine Familie mit den schlimmen Folgen der Depression umgingen, wird in dieser "Coffee Break"-Episode näher beleuchtet:

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Robin Williams bei der International Consumer Electronics Show 2006
Ethan Miller/Getty Images
Robin Williams bei der International Consumer Electronics Show 2006
"Genie" aus Aladdin und Synchronsprecher Robin Williams
John T. Barr / Getty Images
"Genie" aus Aladdin und Synchronsprecher Robin Williams
Robin und Marsha Garces Williams
Getty Images
Robin und Marsha Garces Williams


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