Er lebt ein Leben in einer Favela von Rio de Janero, in dem materieller Luxus keine Rolle spielt - Freiheit und sexuelle Erfüllung sind seine Paradigmen. Ronald Schill (55) macht, was er will, sagt, was er denkt und schert sich nicht um seinen Ruf. In einem Interview nach seinem Gastspiel bei Promi Big Brother gab er jetzt zu: "Mir ist überhaupt nichts heilig."

Wie er bei akte 20.14 verriet, wisse er auch schon, was er mit seiner Gage mache: "Ich werde es für mein zukünftiges Leben nutzen und es verprassen." Sparen: Fehlanzeige! Schließlich lebt man nur einmal - und das ist dem Ex-Politiker, der offen mit seiner Sexsucht kokettiert, auch in Bezug auf Frauen bewusst. Zwar habe er schon längere Beziehungen gehabt, doch das Leben sei kurz, "das kann ich nicht mit einer einzigen Frau verbringen."

Sein Leben im Exil empfindet Ronald Schill, der nicht einmal zu seinem Bruder, einem Lehrer, Kontakt hat, überhaupt nicht als einsam - im Gegenteil: "Ich bin in einer Situation der Freiheit, ich kann machen, was ich will und muss auf so gut wie niemanden Rücksicht nehmen." Und das soll auch so bleiben: Eine Rückkehr in seine Heimat schließt er kategorisch aus - und das, obwohl die Deutschen ihn für seinen offensichtlich gar nicht so unsympathischen Auftritt bei "Promi Big Brother" gerade mit einem dritten Platz belohnt haben.

Die Goldmedaille ging allerdings an Aaron Troschke (25). Was aus ihm jetzt wird, erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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Michael Wendler mit seiner Frau bei "Mein Star des Jahres" 2012Christian Augustin / Getty Images
Michael Wendler mit seiner Frau bei "Mein Star des Jahres" 2012


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