Clinch vorbei: Sara Kulka hat Ronald "ins Herz geschlossen"
Ausgerechnet die beiden, die sich bei Die Abrechnung - Der Promi-Showdown als erbitterte Gegner gegenüberstanden, kommen sich hinter den Kulissen näher: Sara Kulka (35) und Ronald Schill (67) sind nach dem TV-Showdown weiterhin in Kontakt – und mehr noch, das Model hat den Ex-Politiker nach eigenen Worten "ins Herz geschlossen". Das verriet Sara ihren Followern jetzt in einer ausführlichen Instagram-Runde, in der sie häufige Fragen beantwortete. Die Reality-TV-Bekanntheit stellte klar, dass der Draht nicht abgerissen ist, seit die Kameras aus sind. Stattdessen sei eine unerwartete Nähe entstanden, die bereits während der Show erste Anzeichen hatte und sich nach dem Finale verfestigte. Wo anfangs Provokation dominierte, ist heute Platz für Nachrichten, Zuspruch und gegenseitiges Interesse aneinander – eine Wendung, mit der wohl kaum jemand gerechnet hatte.
Konkreter wurde Sara, als es um einen schmerzhaften privaten Vorfall ging. Sie schilderte, wie eine frühere Beziehung sich als Tinder-Schwindel entpuppte – ein Moment, in dem ausgerechnet Ronald an ihrer Seite stand. "Ronald hat mich auch sehr stark aufgebaut, als herausgekommen ist, dass ich mit einem Tinder-Schwindler zusammen war", erklärte sie. Der frühere Senator sei plötzlich und unangekündigt nach einer Show-Aufzeichnung aufgetaucht und habe den Mann sogar persönlich kennengelernt, erzählte die Influencerin weiter. Zu dieser Zeit habe sie mit Ronald bereits offen darüber gesprochen, dass ihre damalige Beziehung für sie keinen Sinn mehr ergebe. "Irgendwie habe ich ihn in mein Herz geschlossen", fasste Sara zusammen und betonte, dass der Kontakt bis heute halte – inklusive Einblicken, die tief in ihr Liebesleben reichten.
Hinter der überraschenden Annäherung steckt eine TV-Dynamik, die bereits vor Wochen zu heftigen Szenen geführt hatte. Aus verbalen Spitzen und Grenzüberschreitungen, die Sara damals wütend machten, wurde im Laufe der Dreharbeiten eine brüchige, aber echte Gesprächsbasis. Die Zuschauer erlebten neben lautem Krawall auch ungeplante Gesten, die leiser, aber bedeutungsvoll waren – mit Momenten, in denen Fürsorge durchblitzte. Abseits des Studios ins Private hinübergerettet, zeigt sich nun, dass solche Augenblicke Nachhall haben können. Heute spricht die zweifache Mutter über Nachrichten, die sie aufrichten, und über einen Kontakt, der geblieben ist. Und Ronald, der von vielen als Provokateur wahrgenommen wird, taucht in Saras Erzählung als jemand auf, der zuhört, auftaucht und in einer heiklen Phase an ihrer Seite stand.







