Vor fast einem Jahr verstarb Paul Walker (✝40) bei einem tragischen Auto-Unfall. Im Zuge der Aufarbeitung der Unfall-Umstände verklagte die Witwe des Fahrers, Kristine Rodas, den Autohersteller Porsche, da sie diesem die Schuld für den Tod ihres Mannes gab. So soll der Wagen laut ihrer Aussage eklatante Sicherheitsmängel aufgewiesen haben. Nun fällte ein Gericht das Urteil.

Der Richter sprach den deutschen Autobauer von allen Anklagepunkten frei. Wie Radar Online berichtete, konnte die Witwe nicht überzeugend beweisen, dass fehlerhafte Teile am Porsche schuld am schlimmen Ausgang des Unfalls gewesen seien. Kristine Rodas hatte unter anderem bemängelt, dass der Unfall-Wagen nicht über Sicherheits-Vorkehrungen verfügt habe, die in einem Rennwagen vorgeschrieben seien. Das Gericht vertrat jedoch die Meinung von Porsche, dass es sich bei dem von Porsche angebotenen Modell nicht um einen Rennwagen handele.

Auch wenn die Klage zunächst abgewiesen wurde, erhielt Kristine Rodas vom Gericht noch einmal die Möglichkeit, ihren Fall in einer Revision neu zu verhandeln. Die Witwe hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, ob sie diese in Anspruch nehmen will.

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