Mittlerweile ist James Gandolfini (✝51) über ein Jahr tot, doch auch nach dieser Zeit reißen die Geschichten um den "Sopranos"-Star nicht ab. Sein plötzlicher Tod schockte Hollywood - sämtliche Stars konnten es kaum fassen. Nun scheint aber die Zeit gekommen zu sein, und die Plauderei über den Verstorbenen beginnt. Einer seiner engsten Freunde, Dick Cavett, rückte mit einer traurigen Geschichte raus, die ein anderes Licht auf den TV-Star wirft.

Gandolfinis Freund hat nun sein Buch "Brief Encounters" veröffentlicht, in dem er auch über seinen Weggefährten schreibt. Eine der Geschichten dreht sich um Panikattacken, denen der Schauspieler regelmäßig ausgesetzt gewesen sein soll. Laut Radar Online überkam ihn die Angst auf der Arbeit. "Er sprach über eine schreckliche Angstattacke, die ihn kurz vor dem Spiel überkam", so Cavett.

Es soll dem Schauspieler sogar so schlecht gegangen sein, dass er sich in ärztliche Behandlung gegeben hat. "Er sagte, er habe sich wegen einer Angsttherapie für einige Tage in Behandlung begeben", erzählte der Freund.

James Gandolfini beim Sundance Film Festival 2009
Getty Images
James Gandolfini beim Sundance Film Festival 2009
James Gandolfini bei den Bafta Awards 2011
Getty Images
James Gandolfini bei den Bafta Awards 2011
James Gandolfini mit Ehefrau Deborah und Sohn Michael 2010 in New York
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James Gandolfini mit Ehefrau Deborah und Sohn Michael 2010 in New York


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