Es klingt wie ein übler Klein-Jungen-Streich: Mit faulen Eiern bewaffnet soll Justin Bieber (20) seinen natürlichen Erzfeind, seinen Nachbarn, attackiert haben. Dieses Verhalten kommt den Sänger nun teuer zu stehlen: Stolze 80.000 US-Dollar soll er laut richterlichem Beschluss zahlen, um die durch ihn entstandenen Schäden zu begleichen. Doch während sich sein Portemonnaie erleichtert, soll Biebs selbst um einige Erkenntnisse reicher geworden sein.

Nachdem der "Baby"-Interpret die Strafe gezahlt hat, soll er sich nämlich erst einmal um den zweiten Teil seiner Strafe gekümmert haben: sechs Tage gemeinnützige Arbeit und 12 Stunden Aggressionsbewältigung. Wie sein Anwalt Shawn Holley laut TMZ am Montag vor Gericht verlauten ließ, habe Justin alles Erforderliche getan, um seine Bewährungszeit erfolgreich zu überstehen. Am Wochenende soll der Kanadier sogar einem Bibelkreis beigewohnt haben.

Die gemeinnützige Arbeit soll Biebs bei MusiCares verrichten, einer Stiftung, die Musikern hilft, ihre gesundheitlichen Probleme sowie Alkohol- und Drogensucht zu bewältigen. Dort gehöre es zu seinen Aufgaben, Wände zu streichen und Büromöbel zu packen. Am 10. Februar soll er alle Pflichten beendet haben. Auf Bewährung stehe er dennoch bis 2016.

Ihr haltet immer zu Justin, ganz egal, was er treibt? Hier könnt ihr euer Fan-Wissen über ihn beweisen:

Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
Getty Images
Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
Justin Bieber und Hailey Baldwin in New York City
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Justin Bieber und Hailey Baldwin in New York City
Selena Gomez und Justin Bieber, 2012
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Selena Gomez und Justin Bieber, 2012


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