Am Montagabend lief die finale Folge der diesjährigen, zehnten Staffel von Bauer sucht Frau. Wie Moderatorin Inka Bause (46) in der Sendung anmerkte, verliebten sich noch niemals so viele Landwirte und ihre Kandidatinnen ineinander, wie es in dieser Staffel der Fall war. Bei einem Pärchen hat es jedoch nicht "Klick" gemacht: Der Südtiroler Winzer Günther erteilte seiner Claudia quasi eine Abfuhr und hatte nicht einmal den Anstand, sie zurück zur Pension und zum Bus zu begleiten. Nun erklärt sich der Obstbauer und will das schlechte Bild von ihm wieder gerade rücken.

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"Ich habe sicher Fehler, bei mir gibt es nicht nur 5 Prozent schlechte Seiten, sondern zehn Prozent. Aber der Mensch, der ich bin, schaut bedeutend anders aus", erklärt Günther im Interview bei Punkt 12. Auch nach der misslungenen Skifahr-Aktion war der 40-Jährige Bauer spürbar empört. Doch auch hierzu hat er etwas zu sagen: "Das war sozusagen der letzte Hoffnungsschimmer. Das man sagt, bei einer schönen Freizeitbeschäftigung funkt es so richtig, das war dann leider auch nicht so. Es war nicht so schön von mir, dass ich alleine hinuntergefahren bin. Aber ich musste mich einfach einmal abschalten, weil die Enttäuschung so groß war."

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Claudia wollte sich nicht zu den Geschehnissen äußern. Außerdem erzählt Günther: "Die ganze Stimmung während der Hofwoche war etwas problematisch. Sie war mit den Dreharbeiten von Anfang an nicht einverstanden. In dieser Situation wollte ich Claudia schützen. Wir mussten diese Hofwoche irgendwie auflösen. Und lieber als sie schlecht darzustellen, übernehme ich die negative Seite."

RTL / Stefan Gregorowius

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