Kurz nachdem mit Charley Ann Schmutzler (21) hierzulande die The Voice of Germany-Siegerin gekürt wurde, wurde auch in den USA der - mittlerweile siebte The Voice-Champion - verkündet. Und eins vorab: Die Neuzugänge Gwen Stefani (45) und Pharrell Williams (41) konnten sich nicht damit rühmen, den Gewinner in ihrem Team zu haben. Der Coach mit dem größten Siegerhändchen ist eindeutig Blake Shelton (38). Adam Levine (35) hatte in dieser Runde erneut das Nachsehen.

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Nachdem in der letzten Staffel Usher (36) vom Glück geküsst war, brachte nun wieder Blakes Team den besten "The Voice"-Sänger hervor - zum insgesamt vierten Mal! Sein Teammitglied Craig Wayne Boyd war nämlich der strahlende Gewinner. Dabei hatte sein Kontrahent Adam den Vorteil eindeutig auf seiner Seite. Selbst Blake gestand vor der finalen Folge ein: "Mathematisch gesehen sollte er das Ding gewinnen. Es sollte super einfach für ihn werden." Gemeint war damit, dass der Maroon 5-Frontmann sage und schreibe drei Kandidaten mit ins Finale nahm, Blake einen, während Gwen und Pharrell niemanden mehr im Rennen hatten und so die letzte Runde ohne jede Nervosität oder Siegambitionen genießen konnten - oder mussten.

Blake Shelton
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Blake Shelton

Aber wie sollte es anders sein: Blake Shelton, der mit seiner humorvollen und bodenständigen Art alle "The Voice"-Herzen stets im Sturm erobert, ging im Duell mit Adam als Gewinner vom Platz - dank der großartigen Leistung seines Talents Craig Wayne Boyd. Eine wahrscheinlich dafür umso bittere Niederlage für Kollege Adam Levine.

Gwen Stefani und Pharrell Williams
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Gwen Stefani und Pharrell Williams