Blake Shelton bricht sein Schweigen über Scheidungsgerüchte
Blake Shelton (49) hat genug: In einem frisch veröffentlichten Interview mit "Country Countdown USA", das am 10. Januar auf YouTube erschien, spricht der Country-Star über die anhaltenden Scheidungsgerüchte um seine Ehe mit Gwen Stefani (56). Der Sänger, der seit Juli 2021 mit der "Hollaback Girl"-Ikone verheiratet ist, beschreibt, wie im Herbst plötzlich Artikel auftauchten, die eine Trennung behaupteten, nur um eine Woche später Fotos vom gemeinsamen Supermarktbesuch als Versöhnung zu deuten. "Ich fing an, diese Artikel zu sehen über 'Blake und Gwen, sie sind getrennt'", so Blake. Dann hieß es wieder, sie seien zurück – und kurz darauf erneut: "Sie lassen sich scheiden."
Im Gespräch schildert der Musiker, wie die Gerüchtewellen sein Vertrauen ins Netz erschüttert haben. Er habe manipulierte Bilder gesehen, die täuschend echt wirkten. "Ich sehe Bilder von Gwen und mir in sozialen Medien, bei denen ich echt denke, 'das sieht so real aus'", sagt Blake und wundert sich dann über Details wie Shirts, die ihm gar nicht gehören, oder Autos, die er nicht kennt. Sein Fazit: "Ich glaube nichts mehr, was ich im Internet sehe. Gar nichts." Auch Gwen äußerte sich in einem Interview mit dem Magazin Nylon offen – und nannte die jüngsten Schlagzeilen klar "Lügen". Sie betonte, dass sie und Blake wüssten, was wahr sei, und dass niemand zwischen sie kommen könne.
Kennengelernt haben sich Blake und Gwen 2014 als Coaches bei The Voice. Die Sängerin, die mit ihrem Ex Gavin drei Söhne großzieht, sprach in Nylon zudem über Unsicherheiten, die sie zeitweise beschäftigten und die in ihr gemeinsames Duett "Purple Irises" einflossen: Gedanken über das Älterwerden, Selbstzweifel, die im Kopf Dramen erzeugen. "Die Wahrheit ist, ich bin in meinen besten Freund verliebt", sagte Gwen. Während Blake im Country-Leben verwurzelt bleibt und die Bühne liebt, findet die Designerin Ruhe im Familienalltag. Beide halten Privates gern privat, zeigen sich jedoch im richtigen Moment als Team – ob beim schnellen Einkauf oder beim stillen Rückzug fernab der Schlagzeilen.








