Zweiter Tag im Dschungelcamp, und schon flossen bei mehreren Kandidaten Tränen: Nachdem Sara Kulka (24) ob ihrer Ekel-Prüfungen schluchzen musste, zeigte sich nun auch Walter Freiwald (60) von seiner sensiblen Seite. Im Dschungeltelefon entlud sich plötzlich eine ganze Menge Frust bei dem Entertainer.

Walter Freiwald
Thomas Lohnes / Getty Images
Walter Freiwald

Freiwald galt eigentlich vom ersten Moment des Camps an als Motzkoffer, machte sich schon vor dem Einzug in den Urwald einen Namen als Wut-Walter. Doch auch bei ihm scheint sich die Weisheit "harte Schale, weicher Kern" zu bewahrheiten. Als der Moderator im Dschungeltelefon ganz offen über seine aktuelle Arbeitslosigkeit sprach, brachen bei ihm alle Dämme: "Ich muss kämpfen", gestand er, als er sich die Tränen aus den Augen wischte. Lediglich 1.500 Euro Rente beziehe er, erfahre im Bewerbungsprozess um eine neue Stelle kaum Wertschätzung. Und dabei war er laut eigener Aussage nach seinem Erfolg bei "Der Preis ist heiß" lange Programmdirektor bei RTL und insgesamt rund 30 Jahre bei dem Sender beschäftigt.

Walter Freiwald
RTL / Stefan Gregorowius
Walter Freiwald

Aufgeben will Freiwald trotzdem nicht. Und so sprach er gleich noch eine engagierte Bewerbung in die Kamera. Hut ab!

Facebook/Walter Freiwald

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.