Eine Situation im Dschungelcamp ließ die Zuschauer gestern die Ohren spitzen. Angelina Heger (22) deutete doch tatsächlich an, dass sie das Camp verlassen könnte. Die Blondine sehnt sich nach ihren Liebsten und empfindet die Zeit in Australien nur noch als Qual.

Angelina Heger
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Angelina Heger

Aber wie ernst sind die Tränen gemeint, denen die 22-Jährige auch gerne im Dschungeltelefon direkt vor den Kameras freien Lauf lässt? Einige Zuschauer sind der Überzeugung, dass Angelina aus purer Berechnung auf die Tränendrüse drückt. Da heißt es beispielsweise "Als ob die gehen würde, das tut sie alles nur, damit sie wieder die volle Aufmerksamkeit für sich alleine hat!" oder auch "Angelina ist einfach nur Fake. Das Rumgeheule ist so was von inszeniert um Sendezeit zu bekommen und um den Zuschauern zu zeigen, wie 'tapfer' sie ist und im Camp bleibt." Andere erinnern an die Show, durch die Angelina bekannt geworden ist und sticheln: "Komisch, als sie wochenlang in Südafrika mit dem Bachelor abgehangen hat, war nichts von Heimweh oder Gewissensbissen bei ihr zu merken."

Angelina Heger
RTL / Stefan Menne
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Andererseits wird ihre Offenheit auch anders, positiver interpretiert: "Ich kann verstehen, dass sie ihren Freund vermisst. Zwei bzw. drei Wochen sind ja auch eine lange Zeit. Und das hat in meinen Augen nichts mit Unreife zu tun. Da sieht man mal, dass sie sich nicht verstellt, wie einige immer behaupten." Tatsächlich scheint das Publikum gespalten zu sein, denn in der Promiflash-Umfrage finden 52,19 Prozent von 5,940 Lesern Angelinas Verhalten nachvollziehbar. 47,81 Prozent hingegen glauben, dass sie eine Rolle spielt. Wie viel Wahrheit wirklich hinter den Krokodilstränen steckt, weiß wohl nur Angelina selbst.

Angelina Heger und Christoph Ghesquier
© RTL
Angelina Heger und Christoph Ghesquier

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