Schon wieder muss sich die DSDS-Jury mit einer allzu enttäuschten Kandidatin auseinandersetzen. Vor einigen Wochen war bereits zu sehen, dass Neu-Jurymitglied Mandy Capristo (24) mit Anfeindungen zu kämpfen hatte, dieses Mal zieht Dieter Bohlen (61) den Groll auf sich. Zwar ist er mit seinen Sprüchen auch nicht ganz unschuldig daran, dass die Situation ausartete, doch dass es so schlimm wird, hätte er wohl selbst nicht gedacht. Sogar sein Bodyguard musste eingreifen!

RTL / Frank Hempel

Vorab gab sich Kandidatin Besa Ademi noch siegesgewiss und meinte vor dem Casting: "Noch bin ich eine Nummer, bald werde ich ein Name sein." Und wer ihr auf ihrem Weg nach oben im Weg steht, der bekommt das auch zu spüren. Sie macht klare Ansagen: "Wenn ich zum Beispiel rein komme und die sind direkt nicht nett zu mir oder haten mich, dann kriegen die auch meine Meinung zu hören, das ist schon mal klar!" Und tatsächlich sollte es dann auch so kommen: Besa kann musikalisch nicht überzeugen, da sie aber von sich selbst so eingenommen ist, muss Dieter deutlich werden. Doch die blonde Kandidatin hat kein Einsehen: "Sollen wir wetten, dass ich im Recall weiter komme? Hand drauf? Gebt mir diese Möglichkeit und ich beweis euch, wenn ich gesund bin, habe ich eine gute Stimme." Das sieht Dieter natürlich anders: "Die Stimme klingt wie eine Ziege." Ups...

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Tatsächlich geht es dann sogar auch noch in die nächste Runde und Heino (76) fühlt sich dazu genötigt, einzugreifen. Er holt Dieters Bodyguard heran, der Besa rausbringen soll, offenbar ist das die letzte Möglichkeit, die talentfreie Kandidatin loszuwerden. Einsicht: Fehlanzeige! "Boa, was sind das für Bastarde", heißt es danach von ihr.

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