Für viele Menschen ist Megan Fox (28) der Inbegriff von Sinnlichkeit und Sexyness. Und es kann wohl wirklich niemand leugnen, dass die Schauspielerin einfach umwerfend aussieht. Da ist es auch kein Wunder, dass ihr so manche Rolle sicher auch oder sogar besonders wegen ihres Äußeren zugefallen ist. Doch obwohl dieser Nebeneffekt nicht der Schlechteste ist, kennt Megan durchaus auch die Schattenseiten ihrer Schönheit. Denn häufig wird sie nicht ernst genommen oder - vielleicht noch schlimmer - vollkommen falsch eingeschätzt.

Megan Fox
Apega/WENN
Megan Fox

Denn aufgrund ihres Looks wurde sie filmisch schnell auf sexy Rollen wie zum Beispiel in der Transformers-Reihe festgelegt. Das brachte ihr viel Geld, aber nicht gerade das beste Image ein. "Ich würde sagen, dass die meisten Leute annehmen, ich sei nicht sehr schlau oder ernsthaft, weil ich das Image habe, narzisstisch zu sein, immer nach Aufmerksamkeit zu suchen und immer allen gefallen zu wollen", verriet Megan Fox im Interview mit Harper's Bazaar Arabia. Und wie es meistens der Fall ist, ist auch Megan privat ganz anders: "Es bringt mich zum Lachen, weil ich so viele Interviews gegeben habe und wenn man die Artikel mal wirklich von Anfang bis Ende durchliest, merkt man, dass ich kein typisches Musikvideo-Model bin."

Megan Fox und Brian Austin Green
AKM-GSI / Splash News
Megan Fox und Brian Austin Green

Somit hat also auch ein Megastar wie Megan Fox damit zu kämpfen, was andere von ihr denken. Immerhin: In den letzten Jahren hat sich das Bild, das viele von der 28-Jährigen hatten, wohl doch ein bisschen geändert. Denn immerhin ist Megan jetzt nicht mehr nur verführerisch, sondern auch liebevolle Mutter von zwei Söhnen.

Megan Fox, Brian Austin Green und Bodhi Ransom Green
AKM-GSI / Splash News
Megan Fox, Brian Austin Green und Bodhi Ransom Green