Es war ein riesiger Schock für Sandra Bullock (50), als im vergangenen Jahr ein Mann in ihre Wohnung in Los Angeles einbrach und die Schauspielerin bedrohte. Nun wurde das Gerichtsverfahren gegen den Stalker eröffnet. Dabei wurde auch der Notruf der Oscar-Gewinnerin eingespielt. Aus diesem geht hervor, wie verängstigt Sandra gewesen sein muss.

Sandra Bullock
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Während der Stalker in der Wohnung war, versteckte sich die Darstellerin in einem Schrank und rief die Polizei. Panisch und unter Tränen beschreibt Sandra der Notrufzentrale, was sich gerade in ihrem Haus abspielt: "Er hämmert gerade an alle Türen!", unterrichtet sie laut ET Online den Beamten am Telefon und fragt, wann die Polizei endlich bei ihr eintreffe. Nach 13 langen und quälenden Minuten konnte die Polizei den Mann stellen und ihn festnehmen. Welche Last von den Schultern der Schauspielerin fällt, lässt sich aus dem Anruf auch noch entnehmen: Während sie sich bei den Beamten für ihr Eingreifen bedankt, kann man sie noch immer weinen hören.

Sandra Bullock
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Sandra Bullock war nicht im Gerichtssaal, als das Band vorgespielt wurde. Wann das Urteil gegen den Stalker gefällt wird, steht noch nicht fest.

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