Lügen über Geburt: Sarah Joelle Jahnel schaltet Anwalt ein
Sarah Joelle Jahnel (36) erwartet in wenigen Monaten ihr zweites Kind und wird jetzt rechtlich gegen Falschbehauptungen vorgehen. In einer Instagram-Story machte die Reality-TV-Bekanntheit ihrem Ärger Luft und kündigte an, ihren Anwalt einzuschalten. Der Grund für diesen Schritt: Im Netz kursieren Gerüchte, dass ihr Baby bereits im März zur Welt kommen soll – eine Behauptung, die nicht der Wahrheit entspricht. Sie stellte klar, dass ihr Kind tatsächlich erst im Mai geboren wird. Solche Lügen über ihr Privatleben und ihr ungeborenes Kind würden für sie eine klare Grenze überschreiten, gegen die sie nun juristisch vorgehen werde.
In ihrer Story schrieb die 36-Jährige konkret: "Das Verbreiten von Unwahrheiten in Bezug auf mein Privatleben oder mein ungeborenes Kind, das im Mai und nicht im März zur Welt kommt, überschreitet eine klare Grenze – auch dagegen werde ich nun rechtlich vorgehen. Mein Anwalt ist informiert. Danke an alle, die bei der Wahrheit bleiben." Mit diesen deutlichen Worten machte die Schwangere unmissverständlich klar, dass sie sich gegen die Spekulationen zur Wehr setzen wird. Gleichzeitig bedankte sie sich bei denjenigen, die keine falschen Informationen über sie verbreiten.
Doch damit nicht genug: Erst vor wenigen Stunden hatte eine Haarspezialistin auf Instagram schwere Vorwürfe gegen die Reality-TV-Bekanntheit erhoben. Die Kosmetikerin behauptete, Sarah habe nach einer Proteinbehandlung ihre Rechnung nicht bezahlt, sie anschließend beleidigt und auf Instagram blockiert. "Du machst einer aus dem Trash-TV die Haare und sie bezahlt ihre Rechnung nicht. Spoiler: Sie beleidigt und blockiert mich danach", schrieb die Expertin unter ein Video, in dem sie auch Chatverläufe und Fotos von Sarahs Haaren veröffentlichte. In den angeblichen Nachrichten nannte Sarah die Friseurmeisterin eine "irre" und "unprofessionelle kindische Person".








