Melanie Müllers Haus in Leipzig wird zwangsversteigert
Melanie Müller (37) droht der Verlust ihres Hauses. Das Anwesen der Schlagersängerin in Leipzig-Wahren, ein modernisiertes ehemaliges Bahnhofsgebäude, soll am 7. Mai um 13 Uhr zwangsversteigert werden. Der Termin ist bereits auf einem Portal für Zwangsversteigerungen online verzeichnet. Wie RTL recherchierte, befindet sich die Immobilie nach wie vor im Besitz der 37-Jährigen, was auch ein Zettel am Briefkasten bestätigt. Doch das könnte sich bald ändern – sollte die Versteigerung stattfinden und ein Bieter den Zuschlag erhalten, müsste die ehemalige Dschungelkönigin aus ihrem Zuhause ausziehen.
Als möglicher Hintergrund für die Zwangsvollstreckung gelten Melanies hohe Schulden. Im Januar hatte die Realitystar-Ikone im Rahmen eines Gerichtstermins offen über ihre finanzielle Notlage gesprochen. Laut Bild soll sie zu diesem Zeitpunkt mit 150.000 Euro beim Finanzamt in der Kreide gestanden haben, weitere 41.000 Euro schuldete sie anderen Gläubigern. Bisher äußerten sich weder Melanie noch ihr Anwalt zur drohenden Zwangsversteigerung.
Das betroffene Wohn- und Geschäftsgrundstück wurde offenbar im Jahr 2020 umfassend modernisiert und umfasst laut einem Gutachten, das RTL vorliegt, eine Gesamtmietfläche von circa 595 Quadratmetern. Das vermutlich 1902 erbaute, freistehende Gebäude besteht aus einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss, einer geplanten Einliegerwohnung sowie einer großen Wohnung über zwei Etagen mit allein rund 360 Quadratmetern. Ein Gutachter schätzt den Marktwert der Immobilie auf 800.000 Euro.






