Von Nelly (40) hatte man in den vergangenen Jahren in Deutschland eigentlich kaum noch etwas gehört. Und auf die Schlagzeilen, mit denen er jetzt wieder auf sich aufmerksam macht, hätte vor allem er selbst mit Sicherheit gerne verzichtet. Der 40-Jährige wurde in Tennessee nämlich verhaftet, nachdem Polizisten Drogen und Waffen in seinem Tourbus sicherstellten. Nun meldet sich sein Anwalt zu Wort.

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In ihren Musikvideos zeigen sich Rapper gerne mal mit Pistolen in der Hand oder einem vermeintlichen Joint im Mundwinkel. Damit ecken sie zwar bei vielen an, machen sich grundsätzlich aber nicht straffällig. Anders sieht es aus, wenn sie im wahren Leben mit diesen Dingen aufgegriffen werden. Genau das ist jetzt Nelly widerfahren, mit dem kleinen Unterschied, dass noch viel gefährlichere Substanzen im Spiel waren. Das alles soll aber nicht ihm gehören - das beteuert zumindest sein Anwalt Scott Rosenblum gegenüber US-Medien: "Nelly wird nicht mit der Schmuggelware, die angeblich entdeckt wurde, in Verbindung gebracht werden." Gleichzeitig wird betont, dass 15 bis 20 verschiedene Menschen Zugang zu dem Bus hatten und er deswegen dafür nicht verantwortlich gemacht werden kann. Wie das Ganze letztendlich ausgeht, bleibt aber noch abzuwarten.

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