Die meisten dürften Jeffrey Dean Morgan (49) als Herzpatient Denny Duquette von Grey's Anatomy kennen. Nach seinem tragischen Serientod war es für den Schauspieler schwer, diese mitreißende Rolle später noch einmal zu toppen. Mittlerweile ist er 49 und hat sich äußerlich sichtlich verändert. In seiner neuesten Mini-Serie "Texas Rising" zeigt er sich deutlich dünner. Wie extrem er sich und seinen Körper dafür geschunden hat, wird durch eine schockierende Beichte klar.

Weil seine Produzenten ihm vorschlugen, für die Rolle ein wenig abzunehmen, weil sein Charakter an Tuberkulose erkrankt, startete er eine gefährliche Diät. "Ich habe täglich eine Dose Thunfisch gegessen", gestand er jetzt in der Today Show. "Ich habe auf die ungesündeste Art überhaupt abgenommen. Ich habe keinen Arzt konsultiert. Wir hatten gesagt, ich sollte in etwa zehn Pfund (4,5 Kilo) abnehmen, doch ich machte einfach immer weiter und am Ende der Dreharbeiten, bewegte ich mich wie eine Schnecke."

Letztlich verlor er statt lediglich zehn schätzungsweise 40 Pfund, also circa 18 Kilogramm. Jeffrey ist nicht der erste Star, der für seine Traumrolle abspeckt, um die Figur möglichst authentisch darzustellen. Mit dieser extrem ungesunden und unkontrollierten Art und Weise hat er jedoch sehr unverantwortlich gehandelt.

Jeffrey Dean Morgan und Hilarie Burton bei der "Batman V Superman: Dawn Of Justice"-Premiere
Dimitrios Kambouris/Getty Images
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Das Team von "The Walking Dead" bei der Comic-Con 2018
Jesse Grant/Getty Images for AMC
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Hilarie Burton und Jeffrey Dean Morgan im September 2019
Getty Images
Hilarie Burton und Jeffrey Dean Morgan im September 2019


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