Immer wieder wird Germany's next Topmodel für seine falsche Realität oder die fehlenden Karriere-Chance für die Kandidatinnen kritisiert. GNTM-Juror Wolfgang Joop (70) kann diesen Tadel so gar nicht verstehen und schießt scharf zurück: Viele Kritik beruhe auf purem Neid!

"In meinen beiden Staffeln konnte ich miterleben, dass Mädchen von Dorfschönheiten zu Beautys mit internationalem Flair herangereift sind", so der Designer gegenüber dem deutschen People Magazin. Die öffentliche Nörgelei gegenüber der Castingshow sei die logische Konsequenz daraus: "GNTM weckt extreme Gefühle bei den Menschen. Wenn jeden Donnerstag zig schöne Mädchen im Fernsehen zu sehen sind, spielt auch Neid eine große Rolle."

Auch die Kritik an Heidi Klum (41) und ihrem angeblich so harschen Ton versteht der erfahrene Modemacher so gar nicht. Er nimmt sie in Schutz und tadelt die Kritiker: "Sie ist nicht hart, Heidi ist auf den Punkt. Und sie spiegelt damit noch nicht mal den gängigen Ton im Business wieder, denn der ist oft ungleich härter. Heidi ist einer der wenigen Weltstars, die wir hier in Deutschland haben. Das wird gerade von den Deutschen viel zu wenig geschätzt."

Thomas Hayo, Heidi Klum und Wolfgang Joop, GNTM-Jury 2015Getty Images
Thomas Hayo, Heidi Klum und Wolfgang Joop, GNTM-Jury 2015
Thomas Hayo, Michael Michalsky und Heidi Klum beim "Germany's next Topmodel"-Finale 2016Matthias Nareyek/Getty Images
Thomas Hayo, Michael Michalsky und Heidi Klum beim "Germany's next Topmodel"-Finale 2016
Kim Hnizdo mit Heidi Klum und Elena Carrière bei der amfAR-Gala in New York 2016Jamie McCarthy/Getty Images
Kim Hnizdo mit Heidi Klum und Elena Carrière bei der amfAR-Gala in New York 2016


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