Durch Bobbi Kristinas (✝22) tragischen Tod ist auch der tödliche Unfall ihrer Mutter Whitney Houston (✝48) wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Um der verstorbenen Sängerin Whitney eine letzte Ehre zu erweisen, wollten Produzenten eine Filmbiografie über das Leben der Sängerin gestalten, doch das lehnte ihre Tochter bis zum letzten Tag ab. Nun kann sie das nicht mehr, und die Verhandlungen beginnen von Neuem.

Wie Radar Online berichtet, soll Bobbi Kristina zu Lebzeiten die vielen Angebote für einen Film über Whitneys Leben zurückgewiesen und Genehmigungen vorenthalten haben. Tatsächlich machte sie ein, im Nachhinein, abschreckendes Statement die Produktion der Biografie betreffend: "Diese Geschichte ist noch nicht vorbei!" Dass auch sie nur wenige Wochen später einen erschreckend ähnlichen Unfall erleidet und daran stirbt, ist in Zusammenhang mit dieser Aussage verstörend.

Seit Bobbis Tod ist der Kampf um die Rechte einer autorisierten Erzählung von Whitneys Geschichte sogar schon so weit, dass die Skripte an Nick Gordon gesendet wurden, um sie genehmigen zu lassen. Die Familie habe genug davon, wie ein Insider berichtete. "Sie wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden, um den Verlust eines sehr jungen und wertvollen Familienmitgliedes zu verkraften. Zur gleichen Zeit verstehen sie die Forderung der Fans, dass die Geschichte nach wahren Begebenheiten erzählt werden soll", weiß die Quelle weiter.

Eine Verfilmung beider Leben würde der Bekannte nicht ausschließen, immerhin will jeder aus der Familie Brown-Houston, dass sich gebührend an Bobbi und Whitney erinnert wird und das auf spezielle Art.

Sängerin Whitney Houston
Kevin Winter / Getty Images
Sängerin Whitney Houston
Whitney Houston bei den Grammy Awards 2009
Kevin Winter / Staff
Whitney Houston bei den Grammy Awards 2009
Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala
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Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala


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