Am Montag erschütterte die Fans eine furchtbare Nachricht: Mit 22 Jahren ist Bobbi Kristina in einem Hospiz gestorben. Wie schlimm es in den vergangenen Wochen wirklich um die Tochter von Whitney Houston (✝48) stand, verriet nun ein naher Bekannter der Familie.

Gegenüber dem People Magazine beschrieb der Insider den tragisch endenden Leidensweg von Bobbi (✝22) in einem Interview. Nachdem sie bewusstlos in der Badewanne gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert wurde, soll sie bis zum Tag ihres Todes nicht mehr ihr Bewusstsein zurückerlangt haben. Laut eines Statements, das Pat Houston im Auftrag der Houston-Familie gegeben hatte, wurde Bobbi daraufhin in eine langfristige Pflegeeinrichtung verlagert. Doch ihr Zustand hatte sich weiterhin so drastisch verschlechtert, dass sie im Juni schließlich ins Hospiz verlegt wurde.

"Sie hat an Gewicht verloren, ihre Haare sind ausgefallen. Sie haben sich gut um sie gekümmert, aber sie hatte überhaupt keine Muskeln mehr. Es gab die Befürchtung, dass ihre Organe versagen würden", erklärte die Quelle das Ausmaß von Bobbis Gesundheitszustand. Trotz dieser schlechten Aussichten sei ihre Familie immer bei ihr gewesen. "Sie haben für sie gesungen, mit ihr gesprochen. Sie wollten nur, dass sie fühlt, dass sie bei ihr sind."

Für Bobbis Angehörige ist nach diesem erschütternden Schicksal wenigstens die Tatsache ein kleiner Trost, dass Bobbi nun an einem besseren Ort ist und von ihrem Schmerz befreit wurde.

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Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina im Jahr 1998Lucy Nicholson / Getty Images
Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina im Jahr 1998


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