Steve-O (41) ist sich bekanntermaßen für absolut gar nichts zu schade. Das Besondere daran ist, dass dies auch dem Tier- und Umweltschutz zugutekommt, für den der verrückte Stuntman sich schon seit Jahren mit waghalsigen Handlungen einsetzt. Für seine letzte Aktion hat er nun die Quittung bekommen: Steve muss sich gleich für fünf Vergehen verantworten.

Um für die Rechte von Walen zu kämpfen und SeaWorld zu bekämpfen, kletterte Steve auf einen 30 Meter hohen Kran, was ihm nun teuer zu stehen kommt. Am Montag erklärte die Los Angeles-City Rechtsanwaltskanzlei, dass der Jackass-Star beschuldigt werde, einen unechten Notfall verursacht und nicht registrierte Feuerwerkskörper verwendet zu haben. Außerdem würde ihm der Besitz und die Lagerung von Feuerwerkskörpern ohne Erlaubnis zur Last gelegt werden, wie der The Wrap weiter berichtete. Zu guter Letzt würden alle Parteien zudem noch eine Entschädigung von Steve fordern. Um die exakte Summe festlegen zu können, würde laut des Sprechers Frank Mateljan die Staatsanwaltschaft mit der Polizei, der Feuerwehr und dem Besitzer des Gebäudes zusammenarbeiten.

Steve-O bei der Premiere des Films "Waiting For Lighting" in HollywoodFrederick M. Brown/Getty Images
Steve-O bei der Premiere des Films "Waiting For Lighting" in Hollywood
Steve-O bei einer PremiereRobin Marchant / Freier Fotograf / Getty Images
Steve-O bei einer Premiere
Steve-O beim "MusiCares MAP Fund Benefit Concert" in Los AngelesFrazer Harrison/Getty Images
Steve-O beim "MusiCares MAP Fund Benefit Concert" in Los Angeles


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