In der letzten Woche kam der neue Roman "Star Wars: Aftermath" auf den Markt. Autor Chuck Wendig überraschte darin vor allem mit dem neuen, schwulen Charakter, der in dem Buch eine tragende Rolle spielt.

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"Der Krieg ist noch nicht vorbei" steht auf dem Cover des neuen Star Wars-Romans. Dass die Zeiten von ausschließlich Heterosexuellen allerdings vorbei ist, wird schnell klar. Autor Chuck Wendig hat den schwulen Charakter Sinjir Rath Velus erschaffen, der der erste homosexuelle "Darsteller" in der langen Star-Wars-Geschichte ist. Zwar gab es in dem im Frühjahr erschienenen Werk "Lords of the Sith" mit Delian Mors bereits eine lesbische Figur, ein homosexueller Mann ist allerdings neu im Jedi-Ritter-Universum. Und deshalb wird in "Aftermath" auch genau beschrieben, wie das Leben eines schwulen Mannes in der galaktischen Welt so ist. Chuck Wendig erzählte Entertainment Weekly, dass das allerdings erst der Anfang sei: "Comics fangen gerade erst an, zu realisieren, dass es auch Homosexuelle in der Welt gibt und dass man sie in den Geschichten einbinden muss und so zu Menschen, zu einem Publikum sprechen kann, das man vorher nicht erreicht hat."

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Was genau Singir im Universum erlebt, kann man seit dem 4. September in "Star Wars: Aftermath" herausfinden.

Harrison Ford
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