Die Ermittlungen im Todesfall von Bobbi Kristina (✝22) fassen einen Schuldigen ins Auge: Ihr Ehemann Nick Gordon wird momentan verdächtigt, der Tochter von Whitney Houston (✝48) eine tödliche Injektion verabreicht zu haben, nachdem er sie körperlich misshandelt habe. Darauf scheint der Witwer nun mit mysteriösen Beiträgen im Social Web reagiert zu haben.

Nick Gordon
Splash News
Nick Gordon

Eine 40 Millionen Dollar schwere Zivilklage wurde von Bobbis Familie gegen ihren Ehemann erwirkt, der bis zuletzt seine Unschuld in Bezug auf das Ableben der jungen Frau beteuerte. Am Wochenende lud er nach monatelanger Abstinenz auf seinen Social Media-Kanälen neue Beiträge auf seinen Twitter-Account, der mittlerweile nicht mehr für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist. "Wenn du dem Schmerz nicht entkommen kannst, geh auf ihn zu", schrieb Nick. Er ergänzte die Zeilen außerdem noch mit: "Manche Dinge können nicht erklärt werden, wie sie passierten. Als ich dich verloren habe, habe ich es verloren!"

Bobbi Kristina und Nick Gordon
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Bobbi Kristina und Nick Gordon

Es scheint, als würde der Hauptverdächtige mit diesen Worten auf den Tod seiner Frau anspielen, wofür er sich des Songtextes des Songs "Lost One" von Rapper Jay-Z (45) aus dem Jahr 2006 bediente. Abschließend richtete er noch eine Nachricht an seine verlorene Liebe, die seinen Verlustschmerz zum Ausdruck bringt: "Wenn du alles auf der Welt tun würdest, um noch einmal fünf Minuten mit ihr zu verbringen." Diese emotionalen Worte lassen es unwahrscheinlich aussehen, dass ausgerechnet er Bobbi umgebracht hat. Doch das werden die laufenden Ermittlungen wohl klären müssen.

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